Zahnarzttermin? Du weißt, du müsstest ihn machen...

Wenn der Gedanke an den Zahnarzt schlimmer ist als der Termin selbst, dann geht es nicht mehr nur um die Zähne.

Dann geht es um das, was wir innerlich damit verbinden.

 

Ich habe mich jahrelang um Zahnarzttermine herumgedrückt.

 

Natürlich war mir deutlich (geradezu schmerzlich) bewusst, dass es sinnvoller gewesen wäre, rechtzeitig hinzugehen.

Aber schon der Gedanke daran hat sich so schlimm angefühlt, dass ich gar nicht erst ins Tun gekommen bin.

 

Und, wie so oft im Leben, wurde es dadurch nicht besser. Sondern, du ahnst es schon, eher schwieriger.

 

Erst, wenn es wirklich nicht mehr ging, habe ich einen Termin gemacht. Meistens war es dann bereits ein Notfall.

 

Heute ist das anders.

Nicht perfekt, nur deutlich ruhiger.

Das, was früher war, kann ich nicht mehr ändern.

Aber ich kann anders mit dem umgehen,

was jetzt vor mir liegt.

 

Wenn ich heute an einen Zahnarzttermin denke, bin ich nicht mehr bei einer inneren Panik Stufe 10, sondern eher bei einer recht entspannten 1 oder 2 (Naja, es sei denn, es steht etwas Größeres an.)

 

Für mich ist das ein kaum zu beschreibender Gewinn an Lebensqualität.

 

Was hat sich verändert?

Nicht nur der Zahnarzt bzw. die Zahnärztin.

Nicht nur die immer besseren Erfahrungen.

Sondern vor allem mein Umgang mit meinen Gedanken.

Ich habe im Laufe der Zeit viele Dinge gelernt und ausprobiert und irgendwann gemerkt:

👉 Es geht nicht nur darum, zu wissen, WAS mir helfen könnte.

👉 Sondern darum, mein Wissen auch im richtigen Moment anzuwenden.

 

Es hat lange gedauert, nicht selten habe ich mich bei leichten Zahnschmerzen gefragt: “Und nun?” Bis zum: “Was tun?!” bin ich oft gar nicht gekommen, weil ich mich mit wichtigen Dingen abgelenkt habe. Wie das ausging: s.o.

 

Heute habe ich gelernt:

 👉 mich vorzubereiten,

 👉 mich während des Termins zu unterstützen

 👉 und mir auch danach Zeit zu geben.

 

Und ganz wesentlich sind:

 

👉 die Menschen, die an einer Behandlung beteiligt sind, 

👉 mit ihrer Art und Weise auf meine Sorgen, Ängste und Nöte einzugehen.

 

Ich habe im Laufe der Jahre viele Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Teams kennengelernt.

 Und für mich war es entscheidend, jemanden zu finden, der/die

 

👉 zuhört,

👉 ernst nimmt,

👉 mitgeht.

 

Das musste nicht perfekt sein, aber gut genug, um mich auf sicherst möglichem Boden zu fühlen.

 

Für mich liegt genau hier ein wichtiger Schlüssel:

Es gibt nicht den einen richtigen Weg.

Mein Weg ist nicht der richtige Weg für alle.

Aber ich habe herausgefunden, was für mich funktioniert und was nicht funktioniert.
Inzwischen habe ich den Mut, das zum Ausdruck zu bringen - allen manchmal sehr fragenden Blicken zum Trotz.

 

Und genau darum geht es in meiner Arbeit:

 

Nicht um Perfektion. Nicht um große Programme. Sondern darum: 

  • sich selbst im Alltag wahrzunehmen,
    ein Gefühl für individuelle Do’s and Don’ts zu bekommen,
    daraus kleine, klare Schritte zu entwickeln
    und diese dann auch zu gehen.

 

 

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie du das in deinem Alltag ganz auf dich zugeschnitten anwenden kannst, dann zeige ich dir gern:

 

👉 WAS dir helfen kann und

👉 WIE du es in deinem Alltag umsetzen kannst.

 

https://linktr.ee/8undfertiglos.de

 

 

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